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Kunden-Spezifika eskalieren
Jeder B2B-Kunde will eigene Etiketten, Lieferanten-Nummern, Avise. Ohne sauberes Profilsystem versinkt das in Ad-hoc-Tickets.
FÜR B2B-VERSENDER, GROSSHANDEL & RESELLER
EDI-Anbindung, Palettenversand, individuelle Versandprofile, Kunden-spezifische Verpackungs- und Etikettenvorgaben. PAXX bringt B2B-Prozesse zusammen, die im klassischen D2C-Lager auseinanderfallen.
AUF EINEN BLICK
PAXX bietet B2B-Fulfillment für DACH-Großhandel, Reseller und Hersteller-Direktvertrieb aus dem 10.000 m² Lager in Oberndorf am Neckar: EDI über EDIFACT und X12, SFTP-Datenflüsse, Palettenversand über DHL, DPD, GLS, UPS und Post.at/Post.ch, kundenspezifische Versandprofile und ERP-Anbindung an Xentral, weclapp und JTL.
WORAN B2B-LOGISTIK SCHEITERT
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Jeder B2B-Kunde will eigene Etiketten, Lieferanten-Nummern, Avise. Ohne sauberes Profilsystem versinkt das in Ad-hoc-Tickets.
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Filial-Avise, DESADV, ORDERS-Verarbeitung. Wer das selbst betreibt, baut Personal auf. Wir haben es schon stehen.
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Paletten an Einzelhandel, Pakete an Endkunden, alles aus einem Bestand. Ohne klare Logik wird das zur Bestandsdrift-Maschine.
WAS PAXX FÜR B2B & HANDEL ÜBERNIMMT
EDIFACT · X12 · DESADV
EDIFACT, X12, ORDERS, DESADV, INVOIC. Anbindung an Handelsketten und Marktplatz-EDI-Hubs ohne Drittsystem.
SPEDITION + PAKETDIENST
Speditionsversand für Palettenware plus Paketdienste über DHL, DPD, GLS und UPS für Kleinmengen. Ein Lager, ein Bestand.
PRO ABNEHMER KONFIGURIERT
Pro B2B-Abnehmer eigene Etiketten, Avise, Beipack-Logik. Einmal eingerichtet, dauerhaft sauber.
XENTRAL · WECLAPP · JTL
Native Anbindung an Xentral, weclapp und JTL, weitere ERP über REST oder EDI. Bestände, Aufträge, Lieferscheine und Rechnungen werden gespiegelt.
NACH REGION & TERMIN
Aufträge nach Region, Carrier oder Wunschtermin gruppiert. Ideal für regelmäßige Lieferungen an Filialen.
MONATLICH DOKUMENTIERT
Cut-off-Treue, Bearbeitungszeit, Schadensquote, dokumentiert pro Monat. Belastbare Daten für Lieferanten-Audits.
VOM ANFORDERUNGS-PROFIL ZUM ROLL-OUT
Volumen, EDI-Partner, Versandprofile, ERP-Setup, Sonderprozesse.
Operations und Tech Lead klären EDI-Mappings, Versandprofile, Cut-off, SLA.
EDI-Setup, ERP-Mapping, Test-Aufträge durch den vollständigen Prozess inklusive Avise.
Sukzessive Migration nach Kundengruppe, monatliches SLA-Reporting im Live-Betrieb.
„B2B-Fulfillment scheitert selten am Lager. Es scheitert an Kunden-Spezifika, EDI-Fehlern und ERP-Latenz. Genau da setzen wir an.“TECH-TEAM PAXX
HINTERGRUND
B2B-Fulfillment unterscheidet sich strukturell von D2C. Es geht nicht um Pakete pro Stunde, sondern um Prozess-Treue, Daten-Sauberkeit und die Fähigkeit, mit großen Handelspartnern auf deren Konditionen zu kommunizieren.
EDI (Electronic Data Interchange) ist der Standard für strukturierten Datenaustausch zwischen Geschäftspartnern. Im B2B-Versand sind ORDERS (Bestellung), DESADV (Lieferavis), RECADV (Empfangsbestätigung) und INVOIC (Rechnung) die häufigsten Nachrichten. Wer an Handelsketten, Drogerie-Filialisten oder Marktplatz-Hubs wie Mirakl liefert, kommt um EDI nicht herum. PAXX bringt fertige EDIFACT- und X12-Mappings mit und schließt neue Partner in Tagen statt Monaten an.
Aus einem Bestand zu versenden ist möglich, wenn die Bestandsführung über Kanalreservierungen sauber gesteuert wird. PAXX trennt B2B- und B2C-Aufträge auf Auftragstyp-Ebene, behält aber einen gemeinsamen Bestandspool. Das vermeidet Bestandsdrift, ermöglicht aber Priorisierungen pro Kanal, etwa zur Sicherung von Filial-Avisen vor D2C-Verkäufen in einer Engpass-Situation.
Paketversand über DHL, DHL Express, DPD, GLS und UPS für Kleinmengen, in die Schweiz und nach Österreich über Post.ch und Post.at. Speditionsversand für Palettenware, Stückgut, Voll- und Teilladung auf Anfrage. Pro Kunde lassen sich Wunsch-Carrier, Wunsch-Wochentage und Avis-Mails konfigurieren.
Monatliches SLA-Reporting mit Cut-off-Treue, Bearbeitungszeit, Versand-Pünktlichkeit pro Carrier, Schadensquote und EDI-Fehlerquote. Daten kommen aus dem WMS direkt, ohne manuelle Konsolidierung. Reports liegen als PDF und als CSV vor, individuelle Auswertungen auf Anfrage.
FAQ
Was Operations- und IT-Leads aus B2B-Versendern typischerweise fragen.
EDIFACT (ORDERS, DESADV, RECADV, INVOIC, ORDRSP) und ANSI X12 (850, 855, 856, 810). Anbindung an Handelsketten, Mirakl, Tradebyte und individuelle EDI-Hubs ist Standard.
Ja. Native Anbindungen für Xentral, weclapp und JTL. Weitere ERP-Systeme binden wir über REST, SFTP oder EDI an. Custom-Mappings baut das Tech-Team auf Anfrage.
PAXX arbeitet ab einer monatlichen Grundgebühr von 500 Euro exklusive Carrier. Ein konkretes Mindestvolumen gibt es nicht, allerdings rechnet sich ein EDI-Setup typischerweise ab 200 B2B-Aufträgen pro Monat.
Ja. Verpackungsmaterial pro B2B-Kunde wird im Lager getrennt geführt und nach hinterlegtem Versandprofil eingesetzt. Wareneingang und Bestandsverwaltung des Packagings ist im Standard enthalten.
Typischerweise 4 bis 8 Wochen. EDI-Setup, ERP-Mapping und Versandprofil-Konfiguration brauchen mehr Vorlauf als reines D2C. Detaillierter Onboarding-Plan kommt nach Discovery Call.
Fehlerhafte Nachrichten werden im Monitoring-Dashboard markiert, der Account Manager informiert dich proaktiv. Korrektur erfolgt im PAXX-EDI-Stack, ein Re-Send läuft automatisch sobald die Daten sauber sind.
Ja, DACH-weit. Schweizer Zustellung inklusive Verzollung über Post.ch und DHL Express, Österreich über Post.at. EUR.1, Handelsrechnung und ATR-Dokumente werden vorbereitet, wenn die Stammdaten gepflegt sind.
Ja. Standard-SLA: Versand unter 24 Stunden nach Auftragseingang bei einer Pick-Genauigkeit von 99,8 Prozent. Reklamationen werden unter 48 Stunden bearbeitet. Individuelle SLAs sind auf Vertragsebene möglich.